Sonntag, 15. Mai 2016

ein schritt vorwärts.
zehn schritte zurück.

ich kann nicht weitergehen wenn ich den sinn darin nicht sehe.
also bleibe ich stehen.

wenn ich einen film über mich drehen könnte würde ich mich selber filmen. im zeitraffer. alle ziehen an mir vorbei, keiner dreht sich rum.

ich verändere menschen, mache aus ihnen gute menschen und lasse sie dann fallen. mir fehlt der reiz. ist das normal?

manchmal habe ich das gefühl dass ich seit nun fast vier jahren ein und der selben person hinterherrenne. kann mir jemand bitte diesen gedankengang aus dem kopf entfernen? es tötet mich jedes mal. jedes verfickte mal. denn es ist unmöglich.

ich fühle mich so unglaublich im weg. so krass hatte ich dieses gefühl noch nie.

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