aus den augen aus dem sinn.
so geht es mir mit vielen.
viele, die mir sehr, sehr wichtig sind. ich ihnen aber nicht.
mauer - klappe halten - alles supi.
wenn man ihnen keine informationen preisgibt, muss man sich auch nicht schlecht fühlen, wenn nichts von der anderen seite kommt.
ist zwar auch scheiße, aber tut weniger weh.
ich scheine es aber tatsächlich zu schaffen dich auszublenden. obwohl mir dieses gefühl von unwichtigkeit irgendwie fehlt. es hat zu meinem leben dazu gehört, jeden tag zu spüren, wie egal ich dir war. zumindest kam nichts, was das gegenteil bewies.
ich vegetiere vor mich her, lebe jeden tag so als gäbe es kein gestern. alles was ich fühle sind meine schmerzenden knochen und muskeln, weil ich es mit dem sport grade übertreibe. ich schade mir damit auch eigentlich mehr als das ich irgendwie abnehme oder so. egal, hauptsache keine energie abends haben. schlafen. 12 stunden.
I wake up. Close my eyes. To things I don't wanna see. I'm too blind; I don't care; To accept reality.
Sonntag, 28. August 2016
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